Pressestimmen

TV-Bericht "Mag-Saar vom Saarländischen Rundfunk" vom 03.08.2002

Bericht von A. Müller-Adams, Kamera P. Zumbrink, Schnitt: V. Nellesen

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Zeitung

Saarbrücker Zeitung v. 7. Mai 2010 "Partnerschaftliche Führung ist ein Erfolgsrezept"

Saarbrücker Zeitung v. 2.-3. Juli 2005 "Was Chefs von Pferden lernen können"

Manager werden zu "Pferdeflüsterern" Lernen von den Tieren: Ungewöhnliches Seminar in Merzig unterrichtet effektive Mitarbeiterführung - Von JOSEF OLLINGER -

Merzig. "Man kann ein Pferd zur Tränke führen, aber man kann es nicht zwingen zu trinken." Den Spruch zitiert, wer sagen will, dass es Dinge gibt, zu denen man niemanden zwingen kann, auch wenn es eine gute Sache ist. Vor der Aufgabe, ihre Mitarbeiter möglichst ohne Zwang zu Leistung zu motivieren, stehen Führungskräfte in allen Unternehmen. Warum also nicht gleich von den Pferden lernen? Das hat sich Unternehmensberater Olaf Duchêne gefragt. Er bietet das im Saarland einmalige Seminar "Horsepower" an, bei dem Führungskräfte es schaffen müssen, ohne Hilfsmittel oder Zwang Pferde zu dirigieren - mit leisen Tönen, wie der "Pferdeflüsterer". Bei dem Programm der Hilbringer Firma müssen die Teilnehmer ohne Hilfsmittel wie Halfter, Zügel oder Peitsche ein Pferd an einen bestimmten Punkt führen. "Wie freunde ich mich mit einem Pferd an und bringe es dazu, mit mir zu gehen?", erklärt Duchêne die Aufgabe. Dann gilt es, einen Pferdehuf auszukratzen. "Wie bringe ich das Pferd dazu, einen Huf anzuheben?" Schließlich muss es auf drei Beinen stehen bleiben, damit man einen Huf anheben und auskratzen kann. Mit Gewalt ist nichts zu machen! "Überzeugungsarbeit" ist zu leisten - und dies bei einem Tier. Das sind nur zwei der Aufgaben, die es zu meistern gilt, um seine Führungskompetenz zu beweisen. Anhand von Videoaufnahmen wird "Manöverkritik" betrieben. Dabei wird anschaulich, dass man mit Druck nichts erreicht, berichtet Seminarleiter Olaf Duchêne. Nur wenn die Führungskraft das Zutrauen des Pferdes gewinnen konnte, tut es, was von ihm verlangt wird. Und dieses Verhalten kann man durchaus auf die zu führenden Mitarbeiter in einem Betrieb übertragen. Wie beim Pferd, dessen Verhalten unverfälscht und natürlich ist, reagiere auch ein Mitarbeiter zunächst mit Angst und Furcht, wenn von ihm "ungewöhnliche" Leistungen erwartet werden, so Diplom-Psychologe Duchêne. Durch Druck erreiche man keine Leistungssteigerung, sondern das Gegenteil ist der Fall, eine Leistungsminderung bis zur Leistungsverweigerung. Ähnlich reagiere auch ein Pferd, wenn es zu einer Leistung "gezwungen" werde. Ziel des Trainings ist es, moderne, zeitgemäße, gewaltfreie und partnerschaftliche Führung zu vermitteln. "Nur der Mitarbeiter, der seinem Chef vertraut, wird sich gerne leiten und führen lassen, um Wege gemeinsam zu gehen und damit auch gemeinsame Ziele zu erreichen", ist die Überzeugung von Duchêne. Führung basiere auf Vertrauen, Vertrauen erfordere Einklang und Einklang entstehe durch Angleichen. Angleichen habe nichts mit Anbiedern zu tun. "Angleichen ist natürlich und bedeutet, Interesse zu haben und auch zu zeigen", so Duchêne. Basis dieses Trainings, dem sich zum Beispiel Führungskräfte der Spielbanken des Saarlandes gestellt haben, sind die Erfahrungen des US-Amerikaners Monty Roberts, der als "Pferdeflüsterer" bekannt geworden ist. Er hat in zahlreichen Unternehmen belegen können, dass Menschen- beziehungsweise Mitarbeiterführung völlig zwangfrei funktionieren kann und dann sehr viel produktiver ist. Hohe Leistung ist demnach dauerhaft nur auf freiwilliger Basis zu erreichen. Kürzlich informierte sich in Hilbringen auch Professor Paul Innerhofer über das Projekt. Als Wissenschaftler am Max-Planck-Institut in München entwickelte er in der Autismusforschung ein Konzept, wie man betroffene Eltern schulen kann. "Ich bin beeindruckt, wie man mit Pferden Mitarbeiterführung vermittelt; ein Pferd zeigt, dass es Macht von der Führungsposition braucht, erst dann traut es ihr", sagte Innerhofer, der jahrelang Professor für angewandte Psychologie an der Universität Wien war und nun in der Wirtschaft tätig ist. "Doch muss man darauf achten, dass diese Macht nie missbraucht wird." Olaf Duchêne bietet sein Training im August auch am Linslerhof bei Überherrn an. Anfragen: Tel. (06861) 76894.


Von Pferden lernen
"Ich möchte Führungskräfte für ihre Führungsstile sensibilisieren. Sie sollen erfahren, dass Menschen- und Mitarbeiterführung gewalt und zwangfrei funktionieren kann", sagt Olaf Duchêne, Diplompsychologe und Wirtschaftstrainer

"Horsepower" heißt das Seminar, das Duchêne Unternehmensleitern und Führungskräften anbietet. Grundlageen sind die Erfahrungen des amerikanischen "Pferdeflüsterers" Monty Roberts, der in zahlreichen Unternehmen beweisen konnte, dass Mitarbeiter außerordentliche Ergebnisse erzielen, wenn sie mit Würde und Respekt behandelt werden. "Monty Roberts' Auffassung, dass die Führungskraft eine Umgebung schaffen muss, in der der Mitarbeiter efffektiv lernen und wachsen kann, ist einefach und direkt", sagt Olaf Duchêne. In seinen Seminaren lernen Führungskräfte, Pferde ohne Hilfsmittel wie Halfter, Zügel oder Peitschen zu dirigieren. "Wie freunde ich mit einem Pferd an? Wie bringe ich es dazu, mit mir zu gehen?", erklärt Duchêne die Aufgaben. Zu sagen "Entweder Du machst, was ich Dir sage oder ich tue Dir weh", sei keine Lösung, im Gegenteil. "Muan muss Überzeugungsarbeit leisten - sprich: das Vertrauen des Tieres gewinnen", schildert Duchêne seine Erfahrungen, die sich durchaus auf Menschen übertragen lassen, "Wie ein Pferd reagiert ein Mitarbeiter zunächst mit Angst und Furcht, wenn 'unnätürliche' Leistungen von ihm verlangt werden." Durch Druck erreiche man keine Leistungssteigerung, sondern eine Leistungsminderung - bis zur Öeistungsverweigerung. Ziel des Trainings ist es, einen modernen, zeitgemäßen und partnerschaftlichen Führungsstil zu vermitteln - oder, wie es Duchêne formuliert: "Führung basiert auf Vertrauen, Vertrauen erfordert Einklang, Einklang entsteht durch Angleichung, und Angleichung bedeutet, Interesse zu haben und zu zeigen." Kontakt: Olaf Duchêne, Telefon: 06861-76894

Pferde sind Messinstrumente für Führungskräfte"
Olaf Duchêne, Diplompsychologe und Wirtschaftstrainer

"'Man kann ein Pferd zur Tränke führen, aber man kann es icht zwingen zu trinken' lautet ein Zitat von Terri Shinnaman. Und weiter heißt es: 'Man kann einen Menschen an Wissen heranführen, aber man kann ihn nicht zwingen zu denken und entsprechend zu handeln' - meiner Meinung nach eine ungeheuer wichtige Botschaft für Personen in Führungspositionen. Denn nur, wer Kontakt aufnimmt, Spannung aufbaut und Energie zum Fließen bringt, kann das Potential seiner Mitarbeiter ausschöpfen und etwas bewegen: Führung heißt im besten Fall: anerkannt zu werden, weil man Fachkompetenzen und Führungsqualitäten besitzt. Pferde sind ehrlich und zuverlässig. Mehr als auf Worte achten sie auf Stimme und Körpersprache. Sie spiegeln Führungsverhalten unmittelbar wider, decken Schwächen uneingeschränkt auf. Nur wer weiß, was er will und das deutlich macht, wird akzeptiert - wie im 'richtigen' Leben. Im Seminar "Horsepower" haben die Teilnehmer unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen - vom Kontakt aufbauen übers Führen bis zum Huf auskratzen. Die Übungen werden aufgezeichnet und im Anschluß analysiert und in die reale Führungssituation übertragen."

Background 02/2003

 

Kontakt

Duchene Training GmbH
Deutschlandstr. 7
66663 Merzig

Tel. 0172 6804786

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